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Bambusbasis

Mobilane Fertighecke - Hedera helix Woerner

Mobilane Fertighecke - Hedera helix Woerner

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Grüner Sichtschutz im Handumdrehen

Die Mobilane Fertighecke besteht aus einem Metallgitter, das komplett mit Efeu bewachsen ist. Die Pflanzen wurzeln im unteren Bereich der Gitterkonstruktion in einem Pflanzkorb aus mit Naturlatex verbundenen Kokosfasern. Dieser Kokopot ist biologisch abbaubar und zersetzt sich nach Einsetzen des Heckenelements in den Boden innerhalb von zwei Jahren vollständig. Dieses System fördert das Anwachsen der Hecke, da sie optimal im Boden einwurzeln kann. Die Mobilane Fertighecken können, außer in Frostperioden, das ganze Jahr über aufgestellt und eingepflanzt werden. Auch mit unserem Bambussichtschutz sind Sie ohne Probleme kombinierbar.

EIGENSCHAFTEN

  • HEDERA HELIX ‘WOERNER’: Winterharte, immergrüne Kletterpflanze mit variierender Blattform
  • Vollständig begrünt
  • Nachhaltige, zertifizierte Anzucht
  • Kann das ganze Jahr über eingepflanzt werden, mit Ausnahme der Frostperiode
  • Biologisch abbaubare Matte aus Kokosfasern
  • Umweltfreundlich
  • 10 Jahre Garantie auf das Gitter

VORTEILE

  • Sofort Privatsphäre und eine grüne Umgebung
  • Einfach und schnell zu installieren
  • Trägt zur biologischen Vielfalt bei
  • Trägt zu einer gesünderen Umwelt bei
  • Verbessert die Luftqualität
  • Fängt 40 - 60% Feinstaub ein
  • Trägt zur Begrünung von städtischen Gebieten bei

Materialhinweise

Pflanzkorb: Der Kokopot besteht aus Kokosfasern, die durch Naturlatex zusammengehalten werden. Nach dem Pflanzen der Fertighecke zersetzt sich die biologisch abbaubare Kokosmatte, welche aus 100% organischem Material besteht, vollständig.

Stahlgitter und Befestigungsbügel: Die Mobilane Fertighecke besteht aus einem verzinkten Stahlgitter, das zu 100 % recycelbar ist. Die Befestigungsbügel für die Holzpfosten sind aus verzinktem Stahl gefertigt. Die Bügel für die Metallpfosten sind verzinkt und haben eine grüne Beschichtung. Beide sind vollständig recycelbar.

Hartholzpfosten und -pflanzgefäße: Die Hartholzpfosten und -pflanzgefäße für die Mobilane Fertighecke entsprechen der europäischen Holzverordnung. Jeder Marktteilnehmer, der Holz oder Holzerzeugnisse auf dem europäischen Markt in Verkehr bringt, muss die Anforderungen der Verordnung erfüllen. Die Verordnung verbietet das Inverkehrbringen von Holz aus illegalem Einschlag. Die Marktteilnehmer müssen Garantien für die legale Herkunft ihrer Erzeugnisse geben.

Bepflanzung: Die Mobilane Fertighecke wird in der Produktionsstätte von Dartplant unter der Zertifizierung „On the way to PlanetProof“ angebaut. Diese unabhängige Zertifizierung belegt, dass die Pflanzen für die Mobilane Fertighecke nachhaltiger angebaut werden und somit eine bessere Wahl für Natur, Klima und Tiere sind. Der Online-PlantGuide auf der Website von Mobilane gibt einen Überblick über das Sortiment der Mobilane Fertighecken.

Montage

Pflanzen entwickeln sich unter der Erde ebenso wie oberhalb. Versichern Sie sich daher, dass das Wurzelwerk der Mobilane Fertighecke nicht durch Hindernisse (wie zum Beispiel Beton, Schutt oder andere störende Schichten) behindert wird. Ein zu kleiner und eingeengter Wurzelraum kann vor allem bei Hitze und Frost Schäden an der Pflanze verursachen und zu einem schlechten Wachstum führen.

Wenn die Heckenelemente an versiegelten Flächen (zum Beispiel neben Terrassen) gepflanzt werden, sollte die Neigung zum Pflanzstreifen sorgfältig geprüft werden. Die Hecke sollte nicht zu tief gepflanzt werden, da sie „ertrinken“ könnte, wenn das Regenwasser nicht ausreichend abfließen kann. Die Heckenelemente dürfen auch nicht zu hochstehen, um eine Austrocknung zu vermeiden, wenn Regenwasser versickert.

WIE VIELE HECKENELEMENTE UND PFOSTEN BRAUCHEN SIE?
Die Elemente der Mobilane-Fertighecke sind 1,20 m breit. Die benötigten Pfosten zur Stabilisierung der Hecke haben unterschiedliche Abmessungen: Stahlpfosten Ø 4,8 cm; Holzpfosten: 5,9 x 5,9 cm. Zwischen Pfosten und Heckenelementen sollte ca. 3 cm Platz sein, damit die Triebe zwischen Gitter und Pfosten nicht gequetscht werden. Rechnen Sie am besten mit einem Abstand von 1,30 – 1,32 m von Pfostenmitte zu Pfostenmitte. Bitte beachten: Sie brauchen je Streckenabschnitt einen Pfosten mehr als die Anzahl der Heckenelemente. Befestigungsbügel: Elemente mit 1,00 m Höhe benötigen 2 Befestigungspunkte (oder Spanndraht), Elemente mit 1,80 m Höhe benötigen 4 Befestigungspunkte und Elemente mit 2,20 m Höhe 6 Befestigungspunkte. Für Holzpfosten sind die Bügel zur Befestigung für Anfangs-, End-, Zwischen- oder Eckpfosten gleich. Für Stahlpfosten gibt es spezielle Endbügel für Anfangs- und Endpfosten eines Streckenabschnitts. Diese Endbügel werden auch für Ecksituationen verwendet. Für Zwischenpfosten in geraden Strecken gibt es spezielle Zwischenbügel.

IST AM STANDORT DER RICHTIGE BODEN?
Sie benötigen einen humusreichen Oberboden, der sich für die Bepflanzung von Gehölzen eignet. Die Schicht sollte 40 cm hoch sein. Es darf keine Staunässegefahr bestehen und die Versickerung in den Untergrund muss gewährleistet sein. Der Boden muss von Schutt, wasserundurchlässigen Lehmschichten, usw. befreit werden. Fügen Sie geeignetes Pflanzsubstrat hinzu, wenn der Boden nicht ausreichend humusreich ist. Die Bodenqualität ist entscheidend für das Gelingen der Bepflanzung, weshalb der Boden auch mit großer Sorgfalt vorbereitet werden sollte. Finden Sie Hindernisse im Boden? Stellen Sie sicher, dass im Grabungsbereich keine Leitungen, Bauwerke oder Fundamente beschädigt werden. Informieren Sie sich bei Ihren örtlichen Versorgungsunternehmen und Telekommunikationsbetrieben nach Leitungen auf ihrem Grundstück. Entfernen Sie alte Zaunfundamente und andere störende Bauteile.

Pflegeempfehlung

GIESSEN, SCHNEIDEN UND DÜNGEN
Um eine schöne, dichte Hecke zu erhalten, ist 2 Jahre lang nach dem Pflanzen der Hecke eine gewisse Nachpflege erforderlich. Je nach Jahreszeit der Anpflanzung sollte mit einer angemessenen Düngung begonnen werden.

Im ersten Jahr nach der Pflanzung ist eine regelmäßige Bewässerung sinnvoll (durchschnittlich 10 Liter pro laufendem Meter pro Bewässerung, in Trockenperioden etwa 3-4 Mal pro Woche). In den Folgejahren kann es notwendig sein, mehrmals zu bewässern, vor allem während der warmen Perioden im Frühjahr und Sommer, aber auch während Trockenperioden in anderen Jahreszeiten.

Im Jahr der Pflanzung wird empfohlen, die Hecke nicht zurück zu schneiden. Lange Triebe können Sie am besten in das Gitter einflechten. Wenn unerwartet kahle Stellen in der Hecke auftauchen, ist es ratsam, die Spitzen zu stutzen, um die inaktiven Knospen zum Austreiben zu bringen. Danach wird empfohlen, die Hecke ein- bis zweimal im Jahr zu schneiden, um sie schön geradlinig zu halten. Die besten Monate für den Rückschnitt sind April/Mai und September/Oktober.

SCHRITT FÜR SCHRITT PFLEGEANLEITUNG
1. 4 WOCHEN LANG NACH DEM PFLANZEN
Dies ist die Anwachsphase. Stellen Sie nach dem Einpflanzen sicher, dass die Wurzeln die Möglichkeit haben, aus dem Kokopot in die Erde zu wachsen. Achten Sie je nach Wetterlage darauf, dass jede Woche eine ausreichend große Menge Frischwasser in den Kokostopf und in die darunterliegende Schicht gegossen wird. Eine Düngung ist noch nicht erforderlich.

2. FRÜHJAHR/SOMMER DES ANPFLANZUNGSJAHRES
Düngen Sie beim ersten Wachstum. Verwenden Sie einen Dünger mit einem NPK-Verhältnis von 2-1-2. Bei Verwendung eines Langzeitdüngers ist eine einmalige Anwendung eines Produkts für 5-6 Monate in einer Dosierung von 50 Gramm pro Meter Hecke ausreichend. Verteilen Sie diesen Dünger am Fuß der Pflanzen. Wenn Sie Streudünger verwenden, sollten Sie diese Menge in 5 monatlichen Durchgängen von 10 Gramm pro Meter Hecke ausbringen. Lösliche Düngemittel werden vorzugsweise wöchentlich in einer Konzentration von 2 Gramm pro Meter Hecke ausgebracht. Achten Sie darauf, dass die Hecke in Trockenperioden wöchentlich mit ausreichend Wasser versorgt wird.

3. HERBST DES ANPFLANZUNGSJAHRES
Im Herbst ist eine angepasste Düngung wünschenswert, um die Pflanzen richtig abzuhärten. Bringen Sie zu diesem Zweck im August/September 10 Gramm Streudünger pro laufendem Meter der Hecke mit einem NPK-Verhältnis von 1-1-3 aus. Bewässern Sie die Hecke leicht nach dem Verteilen des Düngers.

4. WINTER
Keine Düngung oder Bewässerung (außer in Pflanzgefäßen und bei Trockenheit).

5. FRÜHJAHR/SOMMER DES ZWEITEN JAHRES NACH DER PFLANZUNG
Ein gewisses Wachstum der Hecke ist immer noch wünschenswert. Verwenden Sie vorzugsweise einen Langzeitdünger mit einer Wirkungsdauer von 8-9 Monaten. Streuen Sie diesen Dünger in einer Dosierung von 25 Gramm pro Meter Hecke entlang des Pflanzenansatzes aus und gießen Sie leicht an. Sorgen Sie für ausreichende Feuchtigkeit während der Wachstumsperiode.

6. HERBST DES ZWEITEN JAHRES NACH DER PFLANZUNG
Im Herbst ist eine angepasste Düngung wünschenswert, damit die Pflanzen richtig abhärten können. Geben Sie dazu im August/September 10 Gramm Streudünger pro laufenden Meter Hecke mit einem NPK-Verhältnis von 1-1-3. Bewässern Sie die Hecke leicht nach dem Verteilen des Düngers.

7. AB DEM DRITTEN JAHR NACH DER ANPFLANZUNG
Nun sind Sie in der Wachstumskontrolle angelangt. Ab dem dritten Jahr wird nur noch eine geringe Düngung in Form eines organischen Düngers vorgenommen, der am Ende der Winterperiode verabreicht wird. Falls erforderlich, können Teile der Hecke mit einer helleren Farbe oder Stellen, an denen noch etwas Wachstum erwünscht ist, entsprechend dem saisonalen Ansatz des zweiten Jahres gedüngt werden.

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Universeller Sichtschutz

Klare Grenzen zwischen hier und dort. Abschließend und doch leicht und offen,
ästhetisch und funktional: Der Klassiker der Bambusbasis mit seinen zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten.

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